Bundesverkehrsminister Volker Wissing. (Symbolbild)

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Verbrenner vor dem Aus: Verkehrsminister zerstört letzte Hoffnung


  • Marcus Efler

    VonMarcus Efler
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Synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels, gelten als Alternative zum Elektroantrieb. Darum hält die Bundesregierung sie für Autos ungeeignet.

Berlin – Nach den Koalitionsverhandlungen zur Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP schien die Sache für viele Experten und Kommentatoren klar: Die Verkehrswende fällt vorerst aus. Erst verzichteten die Grünen auf ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen, und dann auch noch auf das Verkehrsministerium. Nun die Überraschung: Verkehrsminister Volker Wissing (51, FDP) setzt auf Elektroautos – und erteilte in einem Interview synthetischen Kraftstoffen eine klare Abfuhr, wie 24auto.de* berichtet.

Diese E-Fuels können klimaneutral verbrannt werden, und gelten als letzte Hoffnung für klassische Autoantriebe mit Sprit. Auch die FDP hatte bislang als Alternative zum Akku-Auto betrachtet. „Auf absehbare Zeit werden wir aber nicht genug E-Fuels haben, um die jetzt zugelassenen Pkw mit Verbrennungsmotor damit zu betreiben“, erklärte Wissing jetzt aber dem Berliner „Tagesspiegel“. Man müsse die verschiedenen Energieträger dort einsetzen, wo sie am effizientesten sind, und „das ist beim Pkw der E-Antrieb“. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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