Auch Russlands Präsident Wladimir Putin wird in den „Pandora Papers“ genannt.

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Pandora Papers: Putins Geliebte und ihr vier Millionen Euro Appartment in Monaco

  • VonMax Schäfer
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Die Pandora Papers legen die Geldgeschäfte von Superreichen und Politikern offen. Auch Wladimir Putins Gebliebte soll beteiligt sein.

Moskau – Hunderte von Politiker:innen aus 91 Ländern, darunter 35 amtierende ehemalige Staats- und Regierungschefs, sollen mithilfe von Briefkastenfirmen, Stiftungen und Trusts Vermögen in Steueroasen beiseite geschafft haben. Das berichten zahlreiche Journalist:innen nach Auswertung von mehr als 11,9 Millionen Dokumenten, die unter dem Namen „Pandora Papers“ veröffentlicht wurden. Dabei soll es auch Verbindungen zu Russlands* Präsidenten Wladimir Putin* geben.

Pandora Papers: Geliebte von Wladimir Putin leistet sich Luxuswohnung

Mehrere enge Vertraute Putins werden in den „Pandora Papers“ als Begünstigte genannt. Darunter ist auch die mutmaßliche ehemalige Geliebte des russischen Präsidenten. Die inzwischen 46-jährige Russin Swetlana Kriwonogich soll eine Luxuswohnung in Monaco im Wert von etwa 4 Millionen Euro gekauft haben, berichtet die britische Tageszeitung Guardian. Die Wohnung wurde „als sehr begehrt bei den Reichsten der Welt“ beworben. Das Geschäft soll über die Briefkastenfirma Brockville Development Ltd. mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln abgelaufen sein, dessen Eigentürmerin Kriwonogich ist.

Kriwonogich soll aus einfachen Verhältnissen stammen und Ende der 90er Jahre Wirtschaft studiert und nebenbei als Reinigungskraft in einem Geschäft gearbeitet haben. Anfang der 2000er Jahre soll sie sehr schnell Reichtum angehäuft haben. Sie kaufte sich demnach eine Wohnung in einem prestigeträchtigen Anwesen in ihrer Heimatstadt St. Petersburg, Immobilien in Moskau, eine Yacht und weitere Vermögenswerte im Wert von 100 Millionen Euro, so der Guardian. Der Grund für den schnellen Aufstieg: die Beziehung zum russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Pandora Papers: Der schnelle Aufstieg von Putins mutmaßlicher Geliebten

Swetlana Kriwonogich soll sich in St. Petersburg mit Putin angefreundet haben, als dieser stellvertretender Bürgermeister der Stadt war. Daraus habe sich eine Beziehung entwickelt. Im Jahr 2003 wurde Kriwonogichs Tochter Luiza geboren. Wladimir Putin soll ihr Vater sein. Das berichtet das russische Investigativportal Proekt. Die Briefkastenfirma, die laut „Pandora Papers“ beim Kauf der Luxuswohnung in Monaco diente, wurde im Jahr 2003, wenige Wochen nach der Geburt von Putins angeblicher Tochter* gegründet. Der Kreml hat sich nicht dazu geäußert. Wladimir Putin äußert sich nicht zu seinem Privatleben. (Max Schäfer) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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