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Krypto-Crash: Bitcoin-Nasdaq-Fusion und merkwürdige “Eilgeschäfte”

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Krypto-Crash: Bitcoin-Nasdaq-Fusion und merkwürdige “Eilgeschäfte”

Krypto-Crash: Bitcoin-Nasdaq-Fusion und merkwürdige© Reuters

Von Laura Sanchez

Investing.com – Der Kryptowährungssektor befindet sich weiterhin auf Talfahrt. Die größte Kryptowährung der Welt, der Bitcoin, hat gestern eine niedrigere Unterstützung zwischen 27.000 und 30.000 Dollar anvisiert. „Angesichts des Verlusts der Aufwärtsdynamik auf den Tages-, Wochen- und Monatscharts könnten die Verkäufer aktiv bleiben“, so Coindesk.

Seit ihrem Höchststand im November hat die Kryptowährung fast 55 Prozent ihres Wertes verloren und notierte gestern auf einem 10-Monats-Tief.

Viele Experten verweisen weiterhin auf die zunehmend enge Korrelation zwischen Bitcoin und dem Nasdaq, was das Argument widerlegt, dass die Kryptowährung als Inflationsschutz fungiert.

„Die Marktteilnehmer, die in den letzten Jahren eingestiegen sind, bestehen überwiegend aus traditionellen Fonds. Sie handeln mit Bitcoins auf die gleiche Weise wie mit Tech-Aktien (NYSE:XLK), und das, obwohl viele Aspekte des Bitcoins von Menschen, die mit Kryptowährungen vertraut sind, als Risiken angesehen werden“, erklärt Will Clemente, Analyst bei Blockware Solutions, gegenüber MarketWatch.

Das Muster der zunehmenden Verflechtung von Kryptowährungen und dem Aktienmarkt ist also weiterhin gültig. Angesichts der hohen Inflation, der restriktiven Geldpolitik der Zentralbanken und der gestiegenen geopolitischen Risiken im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine haben die Anleger Risikoanlagen verkauft.

Derzeit betrachtet der Markt sowohl Bitcoin als auch den Nasdaq als „zinssensitive Risikoanlagen mit langer Laufzeit“, so Spectra Markets.

Als Kuriosum sei erwähnt, dass die Analysten von Glassnode bei diesem jüngsten Ausverkauf auch einen Zustrom von „Eilgeschäften“ feststellten. Anleger waren bereit höhere Gebühren zu zahlen, was darauf hindeutet, dass sie die Transaktionsabwicklung beschleunigen wollten. Der Gesamtwert aller gezahlten On-Chain-Transaktionsgebühren erreichte in der vergangenen Woche 3,07 Bitcoins und damit den höchsten Wert, der bei dieser Erhebung jemals verzeichnet wurde, berichtet CNBC.

„Die Dominanz von Blockchain-Transaktionsgebühren im Zusammenhang mit Börseneinlagen signalisierte ebenfalls Dringlichkeit“, heißt es in dem Glassnode-Bericht. Dies unterstütze die Vermutung, dass Bitcoin-Investoren als Reaktion auf die Marktvolatilität das Risiko reduzieren, ihre Margin-Positionen verkaufen oder zusätzliche Sicherheiten stellen wollten.

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