Klimastreik: Fridays for Future mobilisiert gegen Klimakrise – Thunberg in Berlin, Details wollten wir unter der Überschrift Klimastreik: Fridays for Future mobilisiert gegen Klimakrise – Thunberg in Berlin für Sie, liebe Leserinnen und Leser, mitteilen. Details zu unseren News mit dem Titel Klimastreik: Fridays for Future mobilisiert gegen Klimakrise – Thunberg in Berlin finden Sie in unserem Artikel..

Klimastreik: Fridays for Future mobilisiert gegen Klimakrise – Thunberg in Berlin


  • Anna-Katharina Ahnefeld

    VonAnna-Katharina Ahnefeld
    schließen

Kurz vor der Bundestagswahl mobilisiert Fridays for Future. Der Klimastreik findet in mehr als 350 deutschen Orten statt. Und weltweit.

  • Kurz vor der Bundestagswahl findet in mehr als 350 Orten in Deutschland der Klimastreik statt.
  • Weltweit hat die Klimabewegung Fridays for Future zu Demonstrationen und Kundgebungen aufgerufen.
  • In Berlin wird die schwedische Aktivistin Greta Thunberg an der Demonstration teilnehmen.
  • Alle Informationen zum Klimastreik in unserem News-Ticker.

Deutschland – Die Bundestagswahl steht an – und die Klimakrise ist das Damoklesschwert, das über ihr schwebt. Zwei Tage vor dem Stichtag am Sonntag (26. September) macht „Fridays for Future“ nochmal ordentlich Stimmung. In mehr als 350 Orten in Deutschland wird dazu aufgerufen, an Demonstrationen und Kundgebungen teilzunehmen und gegen die Klimakrise zu mobilisieren.

Die Demonstrationen in Deutschland sind Teil eines globalen Klimastreiks in mehr als tausend Städten. Laut einem Bericht des Tagesspiegels wird Greta Thunberg in Berlin an einer Demonstration teilnehmen. Die schwedische Aktivistin betonte der Zeitung zufolge, der Protest sei nicht als Werbung für eine bestimmte Partei gedacht. „Wir sind keine Lobbyisten für die Grünen.“ In Deutschland behandle „kein Politiker, keine Politikerin, keine Partei die Klimakrise wie einen Notfall“. So komme etwa ein Kohleausstieg 2038 zu spät.

Klimastreik kurz vor Bundestagswahl: Greta Thunberg kommt nach Berlin

Nach Angaben von Fridays for Future ist es der achte weltweite Klimastreik. Deren zentrale Forderung ist eine Begrenzung der Erderwärmung auf höchstens eineinhalb Grad Celsius, was dem Ziel des Pariser Klimaabkommens von 2015 entspricht. Dazu soll der Ausstoß von Treibhausgasen so schnell wie möglich sowie „sozial verträglich“ gesenkt werden.

Auch die deutsche Klimaaktivistin Luisa Neubauer beklagte im Tagesspiegel zu wenig Einsatz für den Klimaschutz von allen deutschen Parteien. Allerdings spiele das Thema im derzeitigen Wahlkampf eine bedeutend größere Rolle als noch vor zwei Jahren. „Wir sehen also schon, wohin wir als Klimabewegung die Parteien gebracht haben und was sich verändert hat“, sagte sie dem Blatt.

Die Vereinten Nationen hatten erst am Donnerstag in einem neuen Bericht gewarnt, dass das 1,5-Grad-Ziel nur noch mit drastischen Maßnahmen zu erreichen sei. Dieser wurde von UN-Organisationen gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern veröffentlicht und stellt fest, dass sich der Klimawandel und seine Auswirkungen beschleunigen. Die kurzzeitige Abnahme der CO2-Emissionen wegen der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr habe daran nichts geändert.

Rubriklistenbild: © Annette Riedl

Bir cevap yazın