Grüne: Nachfolge von Kellner? Emily Büning wirft Hut in den Ring

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Grüne: Nachfolge von Kellner? Erste Kandidatin wirft Hut in den Ring

Sie sind die Generalsekretäre der Grünen: Politische Bundesgeschäftsführer. Nun gibt es die erste Kandidatur um den wichtigen Posten.

Berlin – Die Grünen-Politikerin Emily Büning will neue Politische Bundesgeschäftsführerin ihrer Partei werden. Sie werfe ihren Hut in den Ring und bewerbe sich als Politische Geschäftsführerin, schrieb sie am Donnerstag auf Twitter. „Ich werde mich dabei mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass die Partei der Regierung ein Anker und Antrieb ist: mit starken Werten, Ideen und Visionen.“ Zunächst berichtete der Spiegel darüber.

Die Grünen* wollen bei einem Parteitag Ende Januar einen neuen Vorstand wählen. Die Rolle des Politischen Bundesgeschäftsführers entspricht der des Generalsekretärs in anderen Parteien. Das beinhaltet organisatorische Aufgabe, das Management von Wahlkämpfen, aber auch den öffentlichen Auftritt als Teil der Parteispitze. Michael Kellner, der sie aktuell ausfüllt, ist mittlerweile Parlamentarischer Staatssekretär im neuen Klimaschutz- und Wirtschaftsministerium* und stellt sich nicht erneut zur Wahl.

Grüne: Nachfolge von Michael Kellner? Emil Büning wirft Hut in den Ring

Die 36-jährige Büning wird dem linken Flügel der Grünen zugerechnet. Seit 2012 agiert sie als Organisatorische Bundesgeschäftsführerin hinter den Kulissen: Sie ist verantwortlich für organisatorische und Verwaltungsfragen innerhalb der Bundesgeschäftsstelle, für deren Personal und für die Organisation von Parteitagen. Auch an Sitzungen des Bundesvorstands nimmt sie teil.

„Auch in Regierungsverantwortung gilt es für uns, eine eigenständige grüne Programmatik fortzuschreiben – hin zu einer sozialgerechten, feministischen Regierungspolitik, die die Klimakrise entschieden bekämpft“, schreibt Büning in ihrer Bewerbung für die Wahl beim Parteitag. Die Grünen seien eine „linke und antifaschistische Partei der Freiheit“. Der Bundestagswahlkampf habe gezeigt, dass es das Potenzial gebe, noch mehr Wählerinnen und Wähler für die Grünen zu gewinnen, als im Wahlergebnis widergespiegelt. „Darum will ich als Politische Geschäftsführerin auf dieses Wahljahr zurückblicken und gemeinsam Erfolge, aber auch Fehler analysieren, um für die kommenden Wahlen noch besser aufgestellt zu sein.“ (dpa/aka) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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