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Eintracht Frankfurt verzichtet auf tausende Zuschauer gegen 1. FC Köln


  • Sascha Mehr

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Zum Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln werden erneut 25.000 Zuschauer erlaubt sein in der Arena.

Frankfurt- Eintracht Frankfurt trifft im nächsten Heimspiel in der Fußball-Bundesliga-Saison auf den 1. FC Köln und will endlich den ersten Sieg feiern. Dabei kann die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner wieder auf die Unterstützung von vielen Fans im Stadion zählen. Wie schon gegen den VfB Stuttgart werden auch gegen die Rheinländer 25.000 Zuschauer erlaubt sein. Auf mehr Fans verzichtet die SGE, obwohl das Gesundheitsamt die Erlaubnis für bis zu 31.000 Zuschauer erteilt hat.

Eintracht Frankfurt verzichtet auf 2G gegen 1. FC Köln

Das Gesundheitsamt genehmigte 6.000 zusätzliche Fans nur unter Berücksichtigung der 2G-Regel im Stehplatzbereich. Getestete würden dann keinen Zutritt erhalten. Aus zwei Gründen nimmt Eintracht Frankfurt aber Abstand von einer vollen Kapazität des Stehplatzbereichs in der Frankfurter Arena. Zum Einen aufgrund der Kurzfristigkeit und den damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen. Zudem will der Klub auch Getesteten den Zugang zum Stehlplatzbereich ermöglichen.

„Wir hatten bei aller Freude über den nächsten Kapazitätsschritt gehofft, die Genehmigung zumindest für einen Grundstock an Getesteten auch in einem vollausgelasteten Stehplatzbereich zu erhalten“, sagte Philipp Reschke, Justiziar von Eintracht Frankfurt zu dem Thema. „Für einen Großteil unserer organisierten Fanszene ist die Rückkehr zur Normalität auch eine Frage der Geschlossenheit. Daher kann es auch für uns nur ein zentrales Ziel sein, die Zulassung von Getesteten in Stehplatzblöcken zu erreichen“, so Reschke weiter.

Eintracht Frankfurt: Kapazität bei nächsten Heimspielen unklar

Die nächsten Heimspiele von Eintracht Frankfurt in der Bundesliga sind gegen Hertha BSC, RB Leipzig und Union Berlin. Bislang ist offen, ob bei diesen Partien wieder 25.000 Zuschauer im Stadion sein dürfen oder ob sich die Kapazität erhöhen wird. Der Verein wird aber dafür kämpfen, dass die Auslastung in der Frankfurter Arena weiter steigt.

Unterdessen hat sich Filip Kostic von Eintracht Frankfurt nach dem Wirbel um Wechselgerüchte und einen Streik von seinem Berater getrennt. Die Profis von Eintracht Frankfurt laufen viel, die Mannschaft wehrt sich nach Kräften, tritt aber zu jugendlich und seltsam schlampig auf. (smr)

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