Coronabedingt müssen bei den Spielen der Löwen Frankfurt mehrere Sitze leer bleiben.

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Corona: Weniger Fans in Ballsport- und Eissporthalle


  • Timur Tinç

    VonTimur Tinç
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Die Löwen und Skyliners müssen ihre Kapazität erneut reduzieren. Geboosterte brauchen bei Spielen keinen Test mehr.

Erst 3000, dann 2560 und jetzt 1880. Die Zahl der Fans, die sich die Spiele der Löwen Frankfurt anschauen dürfen, hat sich innerhalb von zwei Wochen um fast 1200 reduziert.

Erst waren es die Regelungen auf Bundesebene, nun ist es die Corona-Verordnung des Landes Hessen, die der Eishockey-Zweitligist in Abstimmung mit dem Frankfurter Gesundheitsamt umsetzen musste. „Es ist sehr dynamisch und schwierig alles zu kommunizieren“, sagt Jana Duderstadt, die Sprecherin des Klubs.

Erst am Donnerstag war klar, wie viele Fans zur Partie am Freitag gegen Heilbronn in die Eissporthalle kommen dürfen. „Das doppelte Schachbrettmuster ist geblieben. Nur im Stehplatzbereich haben wir Kapazitäten eingebüßt“, berichtet Duderstadt. Tickets stornieren musste der Klub aber nicht. In der Halle gilt die Maskenpflicht und außerdem 2G-Plus. Ausgenommen sind Geboosterte: Wer seine dritte Impfung erhalten hat, braucht sich nicht mehr testen zu lassen. Im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern, in denen der vollständige Impfstatus erst 14 Tage nach dem Piks gilt.

Die Basketballer der Frankfurt Skyliners mussten ihre Kapazitäten vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Weißenfels in der Ballsporthalle von 2300 Fans auf 1250 reduzieren. „Es gibt noch Auslegungsfragen“, sagt Geschäftsführer Yannick Binas. „Gegebenenfalls sind noch rund 200 Leute mehr erlaubt.“

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