Das Foto zeigt Annalena Baerbock.

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Annalena Baerbock ernennt Einführung gendergerechter Gesetzestexte zu ihren Zielen als Kanzlerin

Annalena Baerbock zeigt sich im Wahlkampf weiterhin optimistisch. Sollte sie Kanzlerin werden, könnte auch die Gender-Debatte ein wichtiges Thema sein.

Berlin – Der Wahlkampf um das Bundeskanzleramt zeichnet einen steinigen Weg. Gestartet als Hoffnungsträgerin, musste Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in den vergangenen Monaten einige Rückschläge in Kauf nehmen. Fehler im Lebenslauf*, Plagiatsvorwürfe gegen Baerbock* und Nebeneinkünfte, die sie erst nachträglich gemeldet hatte, bescherten ihr etwa ein zwischenzeitliches Umfragetief, wenn es um den Kanzlernachfolger ging.

Doch dass sie dennoch weiterkämpft, macht sie nun in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ klar. Als Grünen-Politikerin erklärte sie bereits im Vorfeld Ziele der Umweltpolitik. So fordert Baerbock etwa ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen*. Nun verkündet sie ein weiteres Ziel: Annalena Baerbock will als Kanzlerin gendergerechte Gesetzestexte einführen*. „Sprache verändert sich – heute reden wir zum Beispiel eher von „Ärztinnen und Ärzten“ und nicht nur von „Ärzten“, weil sonst im Kopf nur das Bild eines Mannes auftaucht“, so die Kanzlerkandidatin.

Die weitere Verbreitung einer gendergerechten Sprache soll alle Geschlechter ansprechen. Ein Vorhaben, welches zufolge der Kanzlerkandidatin aus mehreren Gründen unverzichtbar ist. *kreiszeitung.de und 24hamburg.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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